Trotz der Corona Lage in diesem Jahr haben wir es geschafft unser traditionelles  Sommerlager stattfinden zu lassen.
Natürlich mussten wir vorab einen deutlichen Mehraufwand in der Organisationsphase bewältigen um ein Hygienekonzept und ein Ausbruchsmanagement gemäß der Verordnungen des Landes zu erstellen. Aber was tut man nicht alles...

Wie jedes Jahr hat jede Gruppe Ihre älteren und erfahrenen Mitglieder schon einen Tag vor Lagerbeginn vorausgeschickt, um die Sanitäranlagen und allgemeine Infrastruktur einzurichten. Dies war dieses Jahr etwas aufwendiger, da natürlich alle Coronavorschriften eingehalten werden mußten.

Der erste Lagertag verlief dann fast normal. Nur die Anreise der Teilnehmer in kleinen Gruppen zu verschiedenen Zeiten war ein wenig aufwändiger als sonst.
Trotzdem gelang es allen Gruppen ihre Zelte bis zum Abend aufzustellen, einige konnten sogar schon beginnen ihre Lagerbauten, also Kochstelle, Regale, Gitarrenständer und ähnliches, aufzubauen.
Als echte Pfadfinder, bauten wir unsere Einrichtung komplett ohne Nägel und nur mit Schnur (und den richtigen Knoten) auf.

Jedes Jahr ist es immer wieder begeisternd zu sehen, wie schnell die Kinder und Jugendlichen sich eine kleine Zeltstadt schaffen, in der sie für die zweieinhalb Wochen Zeltlager wohnen.

Dieses Jahr wurde das Idyll zwar durch viele ungewohnte Corona Merkhinweise gestört, das tat der guten Stimmung auf dem Lager aber keinen Abbruch.

Und nach dem Lager war klar: Wir alle waren so froh für zweieinhalb Wochen ein bisschen Normalität zu spüren. Keiner wurde krank, wir hatten, danke konsequnter Durchsetzung der Hygienevorschriften, keine Coronafälle, dafür 17 Tage Abenteuer und Erlebnis pur.

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