Bevor die Coronazahlen wieder anstiegen, konnten wir, unter großen Auflagen, endlich einmal wieder unsere amerikanischen Freundinnen real treffen.

Wieder feiert wir das Juliett Gordon Low Event mit unseren amerikanischen Pfadfinder Schwestern.

Dazu waren wir diesmal live und in Farbe auf die Panzerkaserne in Böblingen eingeladen.

Im regen Austausch lernten wir voneinander Zelt aufbauen, Feuer machen und den Umgang mit dem Kompaß.

„Sehr spannend ist immer der Weg zu Treffen“ beschrieb eine der deutschen Pfadfinderinnen. Wir mußten uns natürlich über den regulären Besuchereingang an der Kaserne anmelden, an bewaffnetem Wachpersonal vorbei und inklusiver kurzer Durchsuchung des Kleinbusses mit dem wir gekommen waren. Aber man merkt, daß Pfadfinder auch hier eine besondere Vertrauensbasis genießen.

Nach viel gemeinsam verbrachter Zeit am Feuer und mit dem Kompaß gab es zum krönenden Abschluß noch „Smores“. Eine papsig leckere Mischung aus Schokolade, Marshmallow und Keks.

Vielleicht kann ja dieses Jahr noch das geplante „Nightover“ stattfinden, bei dem die Pfadfinderinnen von der Kaserne uns besuchen werden und wir dann gemeinsam im Zelt übernachten werden.

Dabei sein könntest Du hier.

Herzlichen Dank mal wieder an unseren Kontakt in Amerika, die sich immer mit großem Aufwand darum bemüht, daß diese Treffen, trotz bürokratischer Hindernisse, stattfinden können.